Was ändert sich zukünftig für die Steuererklärung?

Die neuen Vorschriften und Fristenregelungen rund um die Steuererklärung sorgen schon jetzt für Verwirrung: Was ändert sich genau und ab wann gelten die neuen Fristen? Wir geben Dir den Durchblick im Dschungel der Bürokratie.

Selbstständige sind zunehmend verunsichert im Hinblick auf die neuen Regelungen zur Steuererklärung. Vielen ist zum Beispiel unklar, bis wann sie die Steuererklärung 2017 eingereicht haben müssen: Schon Ende Mai oder doch erst Ende Juli? Wir von decimo entlasten Dich gerne und helfen Dir dabei, Deine Steuererklärung fristgerecht einzureichen.

Neue Fristen und Änderungen zur Steuererklärung

Wer seine Steuererklärung für 2017 ohne professionelle Hilfe verfasst, muss diese bis zum 31. Mai 2018 abgegeben haben. Denn die Fristverlängerung auf den 31. Juli gilt erst für die nächste Steuererklärung 2018! Neben dieser erfreulichen Veränderung drohen allerdings zukünftig Verspätungszuschläge, wenn die Abgabe nicht rechtzeitig erfolgt. Für jeden angefangenen Monat der verspätet eingereichten Steuererklärung soll die Strafe 0,25% der Steuernachzahlung betragen, mindestens aber 25 € pro Monat.
Dafür wird die Belegvorlagepflicht aufgehoben. In einzelnen Fällen kann das Finanzamt jedoch Belege anfordern, deswegen gilt nach wie vor: Gut aufheben! Außerdem können mit einer Änderung des Steuergesetzes nun auch fehlerhafte Steuererklärung nachträglich geändert werden. Bis vor Kurzem konnten Zahlendreher oder Rechenfehler gar nicht berichtigt werden, oder wurden nur in Ausnahmefällen vom Finanzamt korrigiert.

decimo unterstützt Dich bei Rechnungsvorfinanzierung

Wenn Du die lästige Steuererklärung endlich hinter Dich gebracht hast, bleibt nur noch das Warten auf die Bezahlung der aktuellen Rechnungen. Denn für die zu erwartende Steuernachzahlung ist Liquidität gefordert. Damit Du Dein Geld sofort und unkompliziert erhältst, hat decimo eine Lösung für Dich: Lade einfach Deine Rechnungen auf decimo.de hoch und erhalte Deine Rechnungssumme innerhalb von 24 Stunden! Wie einfach das geht, zeigt Dir unser Rechnungssteller Frank im Video.
 
 

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Immer mehr Pflegekräfte entscheiden sich für die Freiberuflichkeit

Selbstständig als Pflegefachkraft? Diesen Traum von der Unabhängigkeit träumen viele festangestellte Arbeitnehmer. Wie Du Dich selbstständig machen kannst, welche Vor- und Nachteile die Freiberuflichkeit mit sich bringt und wie decimo Dich bei Deinem Herzensprojekt unterstützen kann.

Die Niederländer haben es vorgemacht, jetzt setzt sich der Trend auch in Deutschland durch: Immer mehr Pflegekräfte arbeiten mittlerweile freiberuflich. Mitverantwortlich ist vor allem die enorme Überlastung auf Pflegestationen: So kommen im Schnitt auf eine Pflegekraft bis zu 13 Patienten. Ein unhaltbarer Zustand, der viele Angestellte der Freiberuflichkeit entgegenstreben lässt, von der sie sich mehr Entscheidungsfreiheit versprechen. Doch wie gelingt der erfolgreiche Start in die Selbstständigkeit?

Was spricht für die Freiberuflichkeit?

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit gehört das geregelte und abgesicherte Angestelltenverhältnis der Vergangenheit an. Das Honorar muss eigenständig in Rechnung gestellt, sowie ein paar bürokratische Hürden gemeistert werden. Auch gehören ein paar finanzielle Unwägbarkeiten dazu: Zum Beispiel gibt es natürlich keine Lohnfortzahlungen im Urlaub. Auch die Versicherungsbeiträge müssen selbst bezahlt werden. Doch dafür kann sich eine freiberufliche Pflegekraft ihre Zeit frei einteilen und ist nicht gezwungen, jeden Auftrag (zu jedem Preis!) anzunehmen. Das macht die Freiberuflichkeit besonders für viele überlastete festangestellte Pflegekräfte attraktiv.

So machst Du Dich als Pflegekraft selbstständig und findest Aufträge

Zunächst einmal kann sich jeder, der eine Ausbildung als Pfleger absolviert hat, selbstständig machen. Im nächsten Schritt stellt sich natürlich die Frage, wie man an Aufträge kommt. Hier gibt es mittlerweile einige Vermittlungsagenturen, die sich auf freiberufliche Pflegekräfte spezialisiert haben. Ansonsten hilft natürlich ein gut ausgebautes Netzwerk. Ein Tipp: Viele Pflegekräfte vernetzen sich auch in Facebook-Gruppen – in denen auch Auftragnehmer gesucht werden. Wenn diese wichtige Frage der Auftragslage geklärt ist, meldest Du Dich bei Deinem Gesundheitsamt und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege an. Anschließend teilst Du Deinem zuständigen Finanzamt mit, dass Du als Freiberufler tätig werden möchtest. Nach diesem bürokratischen Aufwand kannst Du endlich loslegen und die ersten Aufträge annehmen!

decimo unterstützt Pflegekräfte bei der Rechnungsvorfinanzierung

Doch ein entscheidender Nachteil der Freiberuflichkeit kann die Freude über die neu gewonnene Unabhängigkeit trüben: Während der Lohn bei einem Angestelltenverhältnis selbstverständlich zu einem festen Termin auf das Girokonto eingezahlt wird, lässt die Bezahlung der Rechnung oftmals lange auf sich warten. Im Schnitt liegt das Zahlungsziel einer Rechnung sogar bei satten 40 Tagen! Damit Du Dein Geld sofort und unkompliziert erhältst, hat decimo für alle freiberuflichen Pflegekräfte eine Lösung parat: Einfach Rechnung auf decimo.de hochladen und die Rechnungssumme innerhalb von 24 Stunden erhalten.

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